Infrastruktur-Lösungen

Hyperkonvergente Systeme

Jetzt auch mit IBM POWER

Hyperkonvergente IT-Systeme sind auf dem Vormarsch und werden laut Analysten in den nächsten Jahren aufgrund diverser Vorteile immer mehr Einzug in die Rechenzentren halten.

Unter dem Namen IBM Hyperconverged Systems powered by Nutanix hat IBM zwei neue Power Systeme (CS821 und CS822) angekündigt, die die erfolgreiche Cloud-Management-Software von Nutanix mit der Leistungsfähigkeit des POWER-Prozessors kombinieren.

Bei Nutanix steht die einfache Bedienung und die Skalierbarkeit im Vordergrund. Unternehmensbereiche, die über einen Betrieb ihrer Anwendungen in einer öffentlichen Cloud nachdenken, erfahren mit hyperkonvergenten Systemen von Nutanix vergleichbare Vorteile in der Schnelligkeit der Bereitstellung und Flexibilität. Aufgrund der meist geringeren Kosten und der Sicherheit der Daten bevorzugen viele Anwender letztendlich einen On Premise-Cloud-Betrieb.

Hyperkonvergente Systeme mit IBM POWER-Prozessoren bringen mehr Leistung und Durchsatz bei datenintensiven Anwendungen, sowohl in den klassischen Bereichen Datenbanken (z. B. DB2, EDB Postgres oder mongoDB) und Enterprise Workloads (z. B. WebSphere) als auch bei den neuen kognitiven Themen (z. B. IBM Cognos / SPSS, Spark, Hadoop).

Die beiden IBM Hyperconverged-Systeme bieten die Leistung eines Zweisockel-POWER8-Prozessor-Systems (maximal 22 Cores und 176 Threads) in verschiedenen Ausbaustufen bei Hauptspeicher (maximal 512 GB) und Flash-Speicher (maximal 15 TB). Die Virtualisierung basiert auf dem Nutanix Acropolis Hypervisor (AHV) mit Little Endian Linux-Gästen. Ein Cluster startet mit drei Knoten und wächst durch einfaches Hinzufügen weiterer Einheiten.

Verena Berger
Senior Technical Sales Professional IBM Systems, Power Technical Sales der IBM

Ihr Ansprechpartner bei der PROFI AG:
Alexander Blattner, Geschäftsfeldleiter IBM Serverlösungen