Anwendungsmodernisierung

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Anwendungsmodernisierung

Ein wichtiger Baustein für die digitale Transformation

Vor 20 Jahren waren AS/400-Kunden Vorreiter, wenn es um IT-gestützte Prozesse auf Basis eigenentwickelter Anwendungen ging. Dadurch sind zahlreiche Unternehmen in ihren jeweiligen Branchen zum Marktführer aufgestiegen. Heute steht durch die immer umfangreichere Digitalisierung von Prozessen sowie Informatisierung der Fertigungstechnik und der Logistik die nächste Welle der Wettbewerbsverschiebungen an. Die Mensch-Maschine-Kommunikation ist das Kennzeichen von Industrie 4.0.

Viele Unternehmen betreiben eine gewachsene IT- und Anwendungslandschaft mit bewährten Bestandssystemen. Doch die anfangs gut durchdachten Konzepte sind über die Jahre verwachsen und eingesetzte Technologien oder Programmierparadigmen veraltet. Gesetzliche Regelungen und funktionale Anforderungen zwingen zur raschen Implementierung, Bereitstellung und Nutzung von neuen Anwendungen. Häufig liegen die notwendigen Daten für die neuen Anwendungen bereits in den Bestandsanwendungen vor - wenn auch in einer nicht direkt abgreifbaren Form oder Methodik.

Unternehmen stehen in einem Spannungsfeld:

  • Steigende Wartungskosten für verkrustete und schlecht dokumentierte Altsysteme, welche aber den Geschäftsbetrieb tragen
  • Bewährte, aber ältere IT- und Entwicklungsmannschaften und die schwierige Aufgabe, junge Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden
  • Hoher Innovations- und Optimierungsdruck im Business, daraus abgeleitete zwingende Handlungsdynamik in der Unternehmens-IT.

Ein Umstieg auf Standard-Software kommt wegen der hohen Kosten und der langen Projektlaufzeit selten in Frage. Außerdem birgt die Abhängigkeit von einem externen Software-Lieferanten hohe Risiken, macht unflexibel und verschafft keinen Vorsprung vor den Wettbewerbern. Eine komplette Neuentwicklung jedoch bedeutet, dass die heute laufenden und das operative Geschäft tragenden Bestandsanwendungen völlig abgeschrieben werden. Dies ist betriebswirtschaftlich unvorteilhaft.

Deshalb ist eine Anwendungsmodernisierung sinnvoll. Die Leitfragen sind:

  • Wie bewerte ich die vorhandenen Software-Systeme und finde ich die beste Ausgangsbasis für meine zukünftige Anwendungsstrategie?
  • Wie gelingt es, gewachsene und bewährte Systeme kostengünstig und ohne Risiko optimal auf heutige Technologiestandards zu transformieren?
  • Wie etabliere ich den Kommunikationsfluss zwischen IT-Abteilung einerseits und Fachabteilung andererseits, um Schatten-IT zu verhindern und optimale Synergien aus Bestands- und Neusystemen zu erzielen?

Es gilt also, zu analysieren, gezielt zu modernisieren und schrittweise neu zu entwickeln. PROFI und PKS leisten genau dies und haben hierzu eine einzigartige Modernisierungsmethodik auf Basis realer Kundensituationen erarbeitet:

Das bieten PROFI und PKS:

  • Assessment der aktuellen Landschaft:
    • Code (technisch)
    • Datenbank
    • Funktionalität
    • Entwicklungsprozesse (von der Anforderungsaufnahme über die Codierung bis hin zur Fehlerbehebung)
    • Team
  • Modernisierungs-Roadmap, basierend auf den Assessment-Ergebnissen, ermöglicht ein angepasstes Vorgehen und erhält den Wert der Systeme sowie die Lage des Unternehmens im Markt
  • Basiert auf drei Säulen:
    • Bewährte Methodik und Vorgehensweise
    • State-of-the-Art-Technologie zur Software-Entwicklung
    • Know-how und Personalkapazitäten (Software-Architekten, Codierer, Tester etc.)

Die Vorteile für Ihr Unternehmen:

  • Schrittweise Investitionen und frühzeitige Nutzwerte für das Unternehmen
  • Hohe Sicherheit und Stabilität während der gesamten Projektlaufzeit
  • Standardisierte und flexible Software-Systeme
  • Diversifizierung im Team ermöglicht die optimale Nutzung der jeweiligen Skill-Profile der Mitarbeiter

Wie setzen wir es mit Ihnen um?

  1. Assessment der existierenden Landschaft (Anwendungen und Teams)
  2. Definition der Zielarchitekturen und Umsetzungs-Roadmap
  3. Investitionsfreigabe
  4. Schrittweise Projektierung und sanfte Migration
  5. Fortlaufender Betrieb und kontinuierliche Verbesserung

Heidi Schmidt,
Geschäftsführerin der PKS Software GmbH


Matthias Kohlhardt,
Geschäftsbereichsleiter Software-Lösungen der PROFI AG